Vorstand

Der aktuelle Vorstand:

 

Henry

Henry Piepgras

Alter: 50
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Sparrieshoop
Beruf: Software-Entwickler

Funktion: Vorsitzender
Mitglied seit: Juli 2007

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Über mich:

Geboren 1961. Zwei Jahre Wehrdienst. Studium der Mineralogie mit Nebenfach Mathematik. Umschulung zum Programmierer für Datenbank- und Datenkommunikationssysteme.
Seit 1989 in der IT tätig. In den 90ern als geschäftsführender Gesellschafter einer eigenen Firma für objektorientierte Analyse und Programmierung.
Seit 2001 wieder im Angestelltenverhältnis als Gruppen- und Projektleiter in einer mittelständischen Software-Firma, Schwerpunkt Server-Anwendungen rund ums Online-Banking.

Warum Pirat?

Die Gesetzgebung der letzten Jahre zeigt das Unvermögen vieler Politiker, sich auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts einzustellen. Es werden überholte Vertriebsmechanismen und hinfällige Vorstellungen von "geistigem Eigentum" unterstützt. Nachvollziehbare Vorschläge zur Verbesserung der Situation werden mit Argumenten, die jegliche Neutralität und Expertenwissen vermissen lassen, abgewiesen oder gar nicht gehört. Ohne Not werden Infrastrukturen geschaffen und Datenmengen gesammelt, deren Missbrauchspotential gewaltig ist.
Die fortwährenden Beschneidungen unserer freiheitlichen Grundordnung im Namen des "Kampfes gegen den Terror" sind nicht länger hinnehmbar.
Man kann den Eindruck bekommen, "1984" und "Brave New World" werden nicht als Warnung vor totalitären Regierungsformen erkannt, sondern als Gebrauchsanleitung interpretiert.

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:

  • Politische Entscheidungen sollen deutlich transparenter und unter verstärkter Einbeziehung der Bürger stattfinden, egal ob auf kommunaler oder Landesebene

  • Implementierung der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts auch in Schleswig-Holstein und für alle Altersstufen kostenlose Bildungsangebote, die diesen Namen auch verdient haben

  • Im Gegensatz zu Herrn von Boetticher sehe ich Natur- und Umweltschutz als notwendige Faktoren bei der Planung und Gestaltung unseres Landes und nicht als "planerisches Hindernis"


 

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Torge Schmidt

Alter: 23
Familienstand: ledig
Wohnort: Büdelsdorf
Beruf: kaufm. Angestellter / Student

Funktion: Stellvertretender Vorsitzender
Mitglied seit: Mai 2009

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Über mich:

1988 wurde ich in Itzehoe geboren und bin in Elmshorn aufgewachsen. Dort habe ich meinen Realschulabschluss gemacht und danach eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel absolviert. Seit 2007 lebe in Büdelsdorf. Ich studiere seit Oktober 2011 an der Fernuniversität in Hagen Wirtschaftsinformatik.
Ich habe zudem lange Zeit in Elmshorn und Hamburg American Football gespielt.

Warum Pirat?

Politisch bin ich schon immer interessiert gewesen, es wurde schon immer offen über alle Themen bei uns in der Familie diskutiert.

Ich konnte mich jedoch nie wirklich mit Parteien identifizieren. Mein Stiefvater ist einer der ersten PIRATEN in Schleswig-Holstein. Er hat mir die Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung vorgelegt und Stück für Stück habe ich mich näher mit der Problematik auseinandergesetzt.

Alles im allem hat es mich am Ende dahin gebracht, dass ich aktiv etwas machen wollte. Mahatma Gandhi hat mal gesagt: "Be the change you want to see in the world." Ich möchte mein Möglichstes geben die Welt so zu gestalten, wie ich sie gerne hätte.

Warum bin ich dann ausgerechnet Pirat geworden? Ganz einfach: Ich sehe in den PIRATEN die einmalige Chance wirklich etwas zu bewegen. Man baut etwas neues auf. Meine Meinung ist etwas wert und gemeinsam können wir was verändern.

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:

Transparenz und Bürgerbeteiligung sind die wichtigsten Dinge die wir im Landtag brauchen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein und der Bürger muss beteiligt werden. Alle paar Jahre zu wählen und ansonsten die Beine hochzulegen, entspricht meiner Vorstellung von Demokratie nicht. Damit sich jeder beteiligen kann, müssen Informationen frei zugänglich sein. Entscheidungen und Diskussionen müssen auch nach Jahren nachvollziehbar sein.

In der Bildung ist mir Chancengleichheit das Wichtigste. Das Schulbusse von den Eltern selbst finanziert werden müssen, macht Bildung immer mehr vom Einkommen abhängig. Bildung muss kostenfrei und für jeden verfügbar sein



 

AlexL

Alexander Levin

Alter: 41
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Pinneberg
Beruf: Diplom-Physiker / Senior-Berater für Fahrzeugdiagnose

Funktion: Schatzmeister
Mitglied seit: August 2009

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Über mich:

Nachdem ich in Plön groß geworden bin, hat es mich nach der Bundeswehrzeit zum Studieren an meinen Geburtsort Kiel gezogen, wo ich Mathematik und Physik studiert habe und letztendlich mein Diplom am Institut für Astrophysik an der CAU Kiel gemacht habe. Mein starker beruflicher Bezug zur Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie ist eine Folge der sieben Jahre, die ich nach meinem Studium in Ulm verbracht habe, um die dortige Sprache, die Gebräuche und letztendlich meine Frau kennenzulernen. Neben der Arbeit für die Piratenpartei bin ich in mehreren Chören wie beispielsweise dem Hamburger Oratorienchor aktiv und auch ansonsten vielseitig interessiert. Man sagt mir nach, dass ich gut mit Zahlen umgehen kann. Ich bin kooperativ im Umgang mit anderen Menschen und würde mir für die Politik in unserem Land auch einen kooperativen Stil wünschen und ein bisschen mehr echte Offenheit gegenüber den Bürgern.

Warum Pirat?

Einerseits hat sich bei mir in den letzten Jahren der Eindruck durchgesetzt, dass die Politiker in den etablierten Parteien, bis auf wenige Ausnahmen, nicht die Konsequenzen des Internets für unsere Gesellschaft begriffen haben, was zum Teil zu unsinnigen Gesetzesvorhaben geführt hat. Andererseits werden häufig kurzfristige Wirtschaftsinteressen über längerfristige Perspektiven, aber auch Bürger- und Konsumentenrechte gestellt.
An der Piratenpartei gefällt mir, dass sie eine Mit-mach-Partei ist und die politischen Entscheidungen nicht im Hinterzimmer getroffen werden. In dem Entstehen der Piratenpartei sehe ich einen wichtigen Schritt, unsere Demokratie in das 21. Jahrhundert zu führen.

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:

  • Aufbau eine längerfristigen Perspektive für die Weiterentwicklung von Schleswig-Holstein im 21. Jahrhundert
  • Zugang der Bürger zu Bildung und Kulturgütern
  • Verantwortungsvoller Umgang mit den Daten der Bürger und Transparenz der politischen Entscheidungsfindungen
  • Loslösung der Politik von einseitigen Wirtschaftsinteressen

 

 


 

Heiko

Dr. Heiko K. L. Schulze

Alter: 57
Familienstand: lebensverpartnert

Wohnort: Kiel
Beruf: Landesbeamter

Funktion: Generalsekretär
Mitglied seit: September 2009

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Über mich:

Aus Mülheim an der Ruhr stammend führte mich nach dem Studium (Kunstgeschichte, Archäologie, Städtebau und Raumplanung) in Köln, Tübingen und Bonn der berufliche Weg über Münster/West. und Hamburg 1986 schließlich nach Kiel.

Warum Pirat?

Nein, kein Wutbürger, der "gegen" ist, sondern ein spät politisch Erwachter (aber zum Glück nicht zu spät - und in ganz frühen Tagen auch schon mal aktiv), der verändern und nicht mehr nur zuschauen möchte und dabei 2009 die PIRATEN entdeckt hat. Sie decken mit ihren klassischen (Kern)Themen jene Bereiche ab, die sonst keine andere Partei ernsthaft angeht oder auch nur ansatzweise begreift. Vor allem der Einsatz für kompromisslose Transparenz in öffentlichen Verwaltungen (und nicht nur da), wirksame Kontrolle von Lobbyismus, Bürgerbeteiligung auf allem Ebenen und eine wirklich gerechte Teilhabe aller an gesellschaftlichen Prozessen sind weitere, ausschlaggebende Aspekte für meine Aktivität. ? Und weil mich die Aktivitäten der deutlich jüngeren PIRATEN angesteckt haben: von wegen politikverdrossen!

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:

  • Förderung von Transparenz auf allen Regierungs- und Verwaltungsebenen sowie in Gesetzgebungsverfahren
  • Nachvollziehbarkeit staatlicher Entscheidungen (Bund, Land, Kommunen)
  • Förderung von Bürgerbeteiligung
  • Abbau bzw. Verhinderung von Überwachungsmechanismen
  • Abbau bzw. Kontrolle von Lobbyismus
  • Landes- und Regionalplanung
  • Verwaltungsstrukturreformen
  • Alles, was mit Bauen, Verkehr, Kunst, Kultur und Religion zu tun hat und vieles mehr.

 

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Patrick Ratzmann

Alter: 29
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Kiel
Beruf: kaufm. Angestellter

Funktion: Beisitzer (Pressesprecher)
Mitglied seit: Januar 2010

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Über mich:

Ich komme eigentlich aus Heide. Aus beruflichen Gründen bin mit meiner Frau vor ein paar Jahren nach Kiel gezogen. Schon etwas länger habe ich mich für die Ideen der PIRATEN interessiert, allerdings habe ich mich erst hier in Kiel dann vermehrt mit einer aktiveren Arbeit bei den PIRATEN eingebracht und über den Stammtisch Kiel immer mehr mitgestaltet.
Seit Juni 2011 bin ich nun Beisitzer im Landesvorstand und zusammen mit Torsten Krahn für die Pressearbeit zwischen Nord- und Ostsee verantwortlich. Dazu gehören neben dem "Tagesgeschäft" auch die Betreuung der Social Media Seiten, das redaktionelle Gestalten von Texten für Flyer, Newsletter oder dergleichen und die Öffentlichkeitsarbeit im Allgemeinen. Ich arbeite außerdem als Online-Redakteur bei der Flaschenpost der Piratenpartei mit und schreibe News rund um Themen aus der Tagespolitik und die Landesverbände im Norden der Republik.

Warum Pirat?

Ich bin schon immer ein politisch interessierter Mensch gewesen. Ich habe mich auch schon immer (wenn auch früher in anderen Ausprägungen) engagiert. Für mich zählt, dass ich offensichtliche Missstände in unserer politischen Landschaft nicht einfach stillschweigend hinnehmen will. Deshalb möchte ich Politik, die mit meinen Vorstellungen von Moral und sozialer Gerechtigkeit und einer zeitgemäßen Handhabe von gesellschaftlichen Problemen vereinbar ist mitgestalten. Für mich kommen dafür von den Grundvoraussetzungen nur die PIRATEN in Frage, deshalb habe ich hier angeheuert

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:

  • Mehr Bürgerbeteiligung und Einflussnahme auf politische Entscheidungen. Das Wählen eines Volksvertreters für 5 Jahre darf eine basisdemokratische Mitgestaltung bei kritischen Fragen nicht ersetzen. Bürgerhaushalte, Volksbegehren sollte vermehrt als Ergänzung zur etablierten Politik eingesetzt werden.
  • Transparenz für politische Prozesse in jeder Ebene. Schluss mit Hinterzimmerpolitik und Vetternwirtschaft, wir brauchen klar verständliche und einsehbare Strukturen und die Offenlegung von Zahlen!
  • Eine sinnvolle und gesellschaftlich faire Neugestaltung von Einkommen muss das Ziel unserer Arbeit sein. Ich setze mich für weitere Überlegungen und Diskussion für ein Modell zum bedingungslosen Grundeinkommen ein und möchte einen bezahlbaren Lösungsansatz mitgestalten.

 

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Torsten Krahn

Alter: 41
Familienstand: ledig
Wohnort: Groß Sarau bei Lübeck
Beruf: IT-Beratung und Support

Funktion: Beisitzer (Pressesprecher)
Mitglied seit: Juli 2009

Kontakt:
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Über mich:

Ich bin in und um Lübeck aufgewachsen. Einige Jahre habe ich in Lübeck gewohnt, arbeite dort noch immer, lebe jedoch wieder auf dem Land in Groß Sarau, einem der nördlichsten Zipfel des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Schon als Jugendlicher in den achtziger Jahren begann ich mich für Computer zu interessieren, benutzte zunächst einen Commodore 64 und später sogenannte „IBM kompatible“ Rechner. Ebenso groß war mein Interesse an der Elektronik, weshalb ich eine Ausbildung zum Büroinformationselektroniker absolvierte, dessen Berufsbild beide Themen vereinte.

Während meiner Bundeswehrzeit brachte ich Rekruten bei, wie man Funkgeräte repariert und arbeitete danach einige Jahre in meinem erlernten Beruf. Im Laufe der Neunziger konzentrierte ich mich immer mehr auf PCs sowie deren Vernetzung, was zu meiner heutigen Tätigkeit führte: Seit 1997 arbeite ich für ein IT-Systemhaus in Lübeck.

Warum Pirat?


Ich bin im Juli 2009, entsetzt über die umfassenden Überwachungspläne der Bundesregierung im Namen der inszenierten Terrorangst, inspiriert durch die Europawahl und angeworben durch Ursula von der Leyen, in die Piratenpartei eingetreten.

Zu den PIRATEN kam ich durch unsere Kernthemen, die Euphorie des Wahlkampfs und das gute Gefühl, endlich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter etwas gegen die etablierte Hinterzimmerpolitik tun zu können und mich für eine bessere Demokratie einzusetzen.

Die Euphorie des Wahlkampfs endete zunächst mit der Doppelwahl in Schleswig-Holstein 2009, doch alles andere blieb. In den folgenden Jahren lernte ich durch die Parteiarbeit einiges über Politik und begann, sie immer mehr für mich zu entdecken. Ich bin für eine sorgfältige Weiterentwicklung unseres Themenspektrums, jedoch gegen die voreilige Schaffung eines Pseudo-Vollprogramms, wie es viele Parteien anbieten, nur um möglichst viele Wähler zu erreichen.

Meine politischen Ziele für Schleswig-Holstein:


Sind die aller Piraten, nämlich Transparenz in Politik und Verwaltung zu bringen, mehr Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, unter anderem über die Nutzung der Möglichkeiten des Internets, zu schaffen sowie die Bildung zu fördern und einfacher zugänglich zu machen. Weitere Ziele lassen sich direkt aus den Kernthemen der Piratenpartei entnehmen. Zudem sind, neben der Netzpolitik, Daten-, Umwelt- und Verbraucherschutz die Bereiche, in denen ich mich in Zukunft verstärkt einbringen möchte.